Die Wissenschaft hinter platoniq

"Einsamkeit ist tödlich. Sie ist genauso schädlich wie Rauchen oder Alkoholismus."

Robert Waldinger, Leiter Harvard Study of Adult Development

Warum wir tun, was wir tun

Dieses Zitat des Harvard Forschers und Leiter der berühmten Harvard Study of Adult Development fasst eine Kerneinsicht der Psychologie zusammen: Beziehungen sind keine “Nebensache”, sondern eine der zentralsten Dimensionen unseres Wohlbefindens. Beziehungen verlängern buchstäblich unser Leben, während Einsamkeit uns krank macht. Zugleich wünschen sich mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland engere Beziehungen.
Junge Erwachsene liegen gemeinsam am Strand unter einem Sonnenschirm und unterhalten sich – Symbol für entspannte Freundschaft und soziale Nähe.
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Erwachsenen fühlt sich einsam.
erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko.
erhöhtes Risiko an Depressionen zu erkranken.
Die Relevanz sozialer Gesundheit, sei es durch Freundschaft, guten Arbeitsbeziehungen oder dem verhindern von Einsamkeit, lässt sich immer klarer belegen. So ergab etwa eine der längsten Längsschnittstudien zu menschlichem Wohlbefinden, dass starke Beziehungen hier der wichtigste Faktor der Lebenszufriedenheit waren. Im Umkehrschluss zeigte sich das einsame Studienteilnehmer kränker waren und früher starben. Der Studienautor Robert Waldinger fasste die Ergebnisse wie folgt zusammen: “Einsamkeit ist tödlich. Sie ist genauso schädlich wie Rauchen oder Alkoholismus.” (eigene Übersetzung).

Das Problem: Wie können wir starke Beziehungen und Freundschaft fördern und Einsamkeit bekämpfen?

Glücklicherweise bietet die klinische Psychologie evidenzbasierte Techniken um soziale Beziehungen zu stärken und Einsamkeit zu verhindern oder zu verringern. Tatsächlich haben gerade Interventionen die nicht neue Kontakte herstellen sondern Menschen helfen ihre Beziehungsfähigkeit zu stärken sich hier als besonders effektiv erwiesen.  Digitale Anwendungen leiten hierbei an und unterstützen um tiefgreifende Veränderungen des Beziehungslebens auch in der analogen Welt herbeizuführen.

Unser Beitrag: Forschung in den Alltag übersetzen

Aber die Wissenschaft ist deutlich: Techniken wie kognitive Umstrukturierung helfen dir dich nachweislich weniger einsam zu fühlen oder tiefere Freundschaften zu führen. Probiere gerne unsere App aus, welche genau diese Techniken umsetzt.
Hierfür übersetzen wir Forschungsergebnisse direkt in alltagstaugliche Anwendungen und arbeiten eng mit führenden akademischen Institutionen zusammen:
  • Wissenschaftliche Publikation: Unser Ansatz wurde in der renommierten Fachzeitschrift Verhaltenstherapie und soziale Praxis.
  • Evaluation: Gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin evaluieren wir unsere Anwendung in einer aktuellen Studie. Das Studiendesign kann auf der folgenden Seite eingesehen werden: BfARMS.
Wir sind dankbar für unsere starken akademischen Partner, die unsere Mission teilen und uns unterstützen. Sollten Sie sich für den Einsatz unserer Anwendung oder für wissenschaftliche Zusammenarbeiten interessieren, melden Sie sich gern jederzeit unter kontakt@platoniq.health.

Bereit, dich in Beziehungen endlich sicher zu fühlen?

Dein Bindungsstil ist nicht in Stein gemeißelt. Er ist ein gelerntes Muster, das sich verändern lässt, wenn du beginnst, deine Schutzmechanismen wirklich zu verstehen.

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