Freunde finden in München: Das Paradoxon des "Millionendorfs" und wie du es knackst
München macht es einem leicht, sich zu verlieben: Die Isarauen im Sommer, die Alpen am Horizont, die Sicherheit, die Sauberkeit. Doch so sehr die Stadt objektiv glänzt, so hart kann sie sich anfühlen, wenn man abends allein durch die perfekten Straßen läuft.Viele, die neu herziehen, berichten vom selben Phänomen: Man ist umgeben von Menschen, die Biergärten sind voll, das Gelächter ist laut – aber man selbst steht draußen vor einer unsichtbaren Glasscheibe. Während Berlin oft als rau aber offen gilt, wirkt München oft freundlich aber verschlossen.Warum ist das so? Und noch wichtiger: Wie kommst du durch diese Scheibe hindurch?